Wer ein Leben rettet … – Ausstellung zur Geschichte des „Verlorenen Transports“ in Bad Liebenwerda
Am Dienstag, dem 14. April 2026, wird um 18 Uhr in der Südbrandenburgischen Orgelakademie in Bad Liebenwerda die Wanderausstellung „Wer ein Leben rettet … – Lebensgeschichten von Kindern des ‚Verlorenen Transports‘“ feierlich eröffnet.
Die Ausstellung ist kurzfristig in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Technisches Denkmal Brikettfabrik LOUISE e. V. nach Bad Liebenwerda gekommen und wird bis zum 3. Mai 2026 vor Ort zu sehen sein.
Im Mittelpunkt stehen die bewegenden Biografien jüdischer Kinder und Jugendlicher, die im April 1945 aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert und bei Tröbitz befreit wurden. Damit erzählt die Ausstellung nicht nur ein bedeutendes Kapitel der Geschichte, sondern auch ein Stück unserer eigenen Region, das bis heute nachwirkt.
Die persönlichen Lebensgeschichten machen die Ereignisse eindrucksvoll und greifbar und laden dazu ein, sich mit diesem besonderen Teil regionaler Erinnerungskultur auseinanderzusetzen.
Die Ausstellungseröffnung am 14. April bildet den Auftakt für diese besondere Präsentation. Eintritt frei.
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