Bad Liebenwerda eine Stadt zum Wohlfühlen
Dachdeckermeister Fischer GmbH
 
Was will das WHO-Projekt »Gesunde Städte«
Kontaktbox  
   
WHO-Projekt
Gesunde Stadt Bad Liebenwerda
   
GStNw Bad Liebenwerda
Südring 6   Stadtplan
04924 Bad Liebenwerda
   
Telefonnummer +49 1801 047720
Faxnummer +49 35341 477299
Internet Adresse www.badliebenwerda.de
eMail Adresse gesundestadt@badliebenwerda.de
   
WHO Regional Office for Europe
Centre for Urban Health
Healthy Cities Project and Urban Governance
   
Scherfigsvej 8
2100 Copenhagen
Denmark
 
   
Telefonnummer +45 39 171479
Faxnummer +45 39 171818
Internetadresse www.who.dk
Mail Adresse infowhohcp@euro.who.int
   
Deutsches Gesunde-Städte-Netzwerk
   
Sekretariat  
Gesundheitshaus
Gasselstiege 13
48159 Münster
 
   
Telefonnummer +49 251 4925302
Faxnummer +49 251 4927930
Internetadresse www.gesunde-staedte-netzwerk.de
eMail Adresse gsn@stadt-muenster.de
   
Das Gesunde-Städte-Projekt wurde 1986 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als langfristiges internationales Entwicklungsprojekt initiiert. Es zielt auf Integration der Bevölkerungsgesundheit in der politischen Tagesordnung europäischer Städte und regt an, eine Lobby für öffentliche Gesundheit in Kommunen aufzubauen. Damit soll ein Beitrag zur Verbesserung des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens der Menschen geleistet werden.

Die Projektstädte haben sich in Netzwerken zusammengeschlossen. Die Stadt Bad Liebenwerda ist im Februar 2009 in das europäische und in das deutsche Gesunde Städte Netzwerk (GStNw) aufgenommen worden.

Bad Liebenwerda auf dem Weg zur gesunden Stadt, wird eine Stadt sein, in der Gesundheit und Wohlergehen der Bürger im Mittelpunkt des Entscheidungsprozesses werden.
 
Bad Liebenwerda pro Gesunde Städte Netzwerk?
Ein Teil des Stadtleitbildes von Bad Liebenwerda ist das Vorantreiben der Kurstadt Entwicklung mit Hilfe gesundheitsorientierter Unternehmen der Region. Mit dem Beitritt in das Gesunde Städte Netzwerk rückt die Stadt ihrem Ziel das Gesundheits- und Erholungszentrum der Region Elbe Elster zu werden ein Stück näher. Durch emsiges Bemühen der Verwaltung, Bürger, Vereine, Verbände und ansässiger Unternehmen sowie mittels Erfahrungen der Netzwerkpartner wird ein zukünftiges Bündeln der gesundheitsorientierten Kapazitäten des historisch gewachsenen 700 Jahre alten Bad Liebenwerda durch beispielhafte Arbeit vergleichbarer Kurzentren möglich. Dienlich mit eigenen Erkenntnissen und profitierend vom Wissen gelungener Partnerprojekte wird die Arbeit im und mit dem Gesunden Städte Netzwerk die Kurstadt bereichern.
 
Projektbüro
Das GStNw-Projektbüro im Epikur Zentrum für Gesundheit in Bad Liebenwerda bündelt, initiiert und koordiniert im Rahmen des Gesunde-Städte-Projektes Kontakte, Programme und Aktionen zur Gesundheitsförderung in Bad Liebenwerda. Es informiert zu Gesundheitsthemen und vermittelt die Mitarbeit bei WHO-Projekten.
 
Die 4 Etappen zum Aufbau des Netzwerkes Gesunde Stadt Bad Liebenwerda im Überblick:
Erste Etappe (Zielstellung 2009)
zielte auf das Erstellen eines Arbeitsplanes nach dem 9-Punkte-Programm zum Beitritt in das Gesunde Städtenetzwerk. Strukturen für die Projektarbeit wurden bereits wie folgt aufgebaut:
  • ein erster orientierender Workshop zum Gesunden Städtenetzwerk Bad Liebenwerda wird abgehalten(6. Feb. 08 durchgeführt) und erste Kontakte werden gesammelt
 
  • Errichtung eines Projektbüros zur Koordination mit kommunalem Anlaufpunkt (siehe Kontaktbox)
 
  • Einrichten einer Hotline (siehe Kontaktbox)
 
   
Zweite Etappe (Zielstellung 2009/2010)
ist aktions- und projektorientiert sein. Das Netzwerk beginnt sich zu entwickeln
 
  • Einrichten der Erweiterung Gesunde Stadt unter dem Menü Gesundheit auf der Stadtseite www.badliebenwerda.de mit allen Anlaufdaten
 
  • Sammlung der Ansprechpartner und Interessenten im Bereich Gesundheit zum Erstellen einer Situationsanalyse (unter Einbeziehung vorhandener Analysen)
 
  • Aufgreifen von kurzfristigen (Kontakte, Anlaufstelle), mittelfristigen (Bündelung, Vernetzung sowie EDV-Verlinkung) und langfristigen Zielen (reine Projektarbeit)
 
  • Stete Aktualisierung, Bündelung und Vernetzung der Gesundheitsangebote der Stadt Bad Liebenwerda
 
  • Tagung der Selbsthilfegruppen der Region, Aufnehmen und Integration der Problematiken zur Umsetzung in langfristigen Zielen
 
  • Schülerprojekte wie rauchfreie Schulklassen (Mitarbeit durch Epikur bereits beim internationalen Projekt „Be smart, don’t start“)
 
Dritte Etappe (Zielstellung 2010)
vom Projekt zur Politik. Umsetzung der Strategien.

Vierte Etappe (Zielstellung 2010/2011)
In der vierten Etappe werden die Strategien und Prinzipien der vorigen Phasen mit folgenden Kernthemen (Gesundheitsfördernde Stadtplanung, Gesundheitsverträglichkeitsprüfung der Politik, Altern in Gesundheit) verknüpft.
 
 
   
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