Bad Liebenwerda eine Stadt zum Wohlfühlen
 
Historische Informationen zur Kurstadt Bad Liebenwerda und deren Ortsteile
 
Unsere Stadtgeschichte von 2005 bis heute
Übersicht Chronik | 1200-1799 | 1800-1899 | 1900-1950 | 1951-1999 | 2000-2004 | 2005 | 2006-Heute
 
Seit dem 5. März 2005 gibt es in der Kurstadt eine weitere Gesundheitseinrichtung: „Epikur“.
Im Mittelpunkt der Lehre des griechischen Philosophen Epikur von Samos stand die Anleitung zur rechten Lebensführung: „Das höchste Glück ist die Lust am Leben. Ein Leben des klugen, zurückgezogenen Lebensgenusses“. „Sanare per motum – Heilung durch Bewegung“.
Für „Heilen durch Bewegung und Ernährung“ bietet das „Epikur – Zentrum“ ein umfassendes Angebot an Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prävention. Das Zentrum ist mit modernsten Untersuchungs- und Therapiegeräten ausgestattet.
Auch für Freizeit- und Leistungssportler ist das Zentrum attraktiv. Die Kurstadt ist stolz darauf, dass mit dem Epikur – Gesundheitszentrum ein in Deutschland bisher einzigartiges Modell entstanden ist. Mit ihm werden die guten Kurtraditionen in unserer Stadt fortgeführt.

Workshops, Konzerte, Orgelvorstellungen, Ausstellungen, komplexe Thematiken der Orgelwissenschaft und ein Jubiläums - Festakt bestimmten u.a. die Tage der Orgelmusik und Orgelwissenschaft Ende April 2005 in Bad Liebenwerda, zu denen der „Mitteldeutscher Orgelbau A. Voigt Bad Liebenwerda“ die interessierte Fachwelt einlud.
Ein hundertjähriges Firmenjubiläum und gleichzeitig 150 Jahre Orgelbau in Bad Liebenwerda sind ein ganz besonderer Anlass, die Tradition des Orgelbaus und die Orgelbaukultur der Gegenwart in der Landschaft des östlichen Mitteldeutschlands in das Blickfeld zu rücken.

„Paddler auf der Elster“ (für größeres Bild bitte klicken)Die Städte Bad Liebenwerda, Uebigau-Wahrenbrück, Falkenberg und Mühlberg arbeiten seit langem gemeinsam an der Entwicklung des Tourismus – speziell des Gewässertourismus in unserer Region.

Die vier Städte bildeten einen „Gewässertouristischen Städteverbund“ und erarbeiteten ein gemeinsames Wassertourismuskonzept mit einem einheitlichen touristischen Wegeleitsystem, da die Schwarze Elster ein wichtiges Bindeglied zwischen vielen touristischen Angeboten ist.
Das gemeinsame Wassertourismuskonzept basiert auf dem bereits 2002 von der Stadt Bad Liebenwerda erarbeiteten „Wassertourismuskonzept für die Stadt Bad Liebenwerda und die angrenzende Region“.

Bad Liebenwerda suchte damals den Kontakt zu Uebigau-Wahrenbrück, stellte das Konzept vor und fand mit der Nachbarstadt einen aufgeschlossenen Partner. 2005 schlossen sich die Städte Mühlberg und Falkenberg den wassertouristischen Initiativen an. Nur durch dieses gemeinschaftliche Wirken und Auftreten konnten die finanziellen Grundlagen, nämlich eine erfolgreiche Förderung der notwendigen Maßnahmen erreicht werden.

Gemeinsam wurden nun wassertouristische Angebote erarbeitet und umgesetzt, denn bis Ende 2007 sollen an der Schwarzen Elster, der Kleinen Elster, einigen Mühlgräben und der Kleinen Röder Anlegestellen, Bootslager und Wasserwanderraststationen errichtet werden.

Der Städteverbund wirkt zudem aktiv an der Entwicklung des Gewässertourismus in der Region Lausitz und Elbe-Elster in Verbindung der Elbe mit der Lausitzer Seenlandschaft mit.

„Elster-Natoureum“ (für größeres Bild bitte klicken)Mit dem am 19. August 2005 eingeweihten „Elster-Natoureum“ im Liebenwerdaer Ortsteil Maasdorf erhielt unserer Region einen weiteren touristischen Höhepunkt. In einer Natur-Erlebnis-Ausstellung kann man sich über die vielfältige Fauna und Flora der Umgebung informieren. Eine plastische Landkarte zeigt die örtlichen Besonderheiten, die topografische Beschaffenheit der Landschaft sowie die verkehrstechnischen Verknüpfungen aller Orte des Territoriums.

Dabei bewegt sich eine Miniatureisenbahn realitätsgetreu durch das gesamte Gebiet.
Was drinnen in „klein“ zu sehen ist, überrascht draußen in „groß“. Zu Fuß kann man das Gebiet zwischen Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Falkenberg und Doberlug-Kirchhain durchqueren. Flüsse, Teichlandschaften und befahrenen Eisenbahnstrecken breiten sich vor dem Besucher aus.
Das und noch zahlreiche weitere Darstellungen lassen für Klein und Groß einen Besuch im „Elster-Natoureum“ zum Erlebnis werden.

Am 24.11.2005 überreichte Bodo K. Scholz, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Heilbäderverbandes e. V., dem Bürgermeister Thomas Richter vier Urkunden für vom „Haus des Gastes Bad Liebenwerda“ eingereichte Wellnessangebote.
Ab sofort wurden die mit dem Gütesiegel „Wellness im Kurort“ zertifizierten Angebote der Kurstadt in den Katalogen und auf der Internetseite des Deutschen Heilbäderverbandes sowie auf Messen bundesweit beworben. Das Gütesiegel garantiert Erholung und Entspannung auf höchstem Niveau und beschreibt Leistungsmerkmale, die ausschließlich nur Kurorte bieten.

 
Quellen: Unterlagen Stadtgeschichte, Auszüge Stadtchronik · Aufgestellt November 1992, Walter Hartwig (1997 verstorben), Weitergeführt 2000 Michael Ziehlke Stadtchronist
   
SeitenanfangÜbersicht Chronik | 1200-1799 | 1800-1899 | 1900-1950 | 1951-1999 | 2000-2004 | 2005 | 2006-Heute
 
 
eelogo_c.gif (26455 Byte) Copyright © 1996 - 2012 [Stadt Bad Liebenwerda / FlashDance Media]
Design by BL / Photos by RS/WAR. Alle Rechte vorbehalten. / Stand: 19. Januar 2012